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Vergleichende Analyse der Normenlandschaft der Systemsicherheit im Verkehrswesen

In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Signal + Draht“ (11/2020) betrachten Dr.-Ing. habil. Lars Schnieder und Dr.-Ing René Hosse, was die Bahn- und Automobilbranche im Bereich der Systemsicherheit voneinander lernen können.

Im bodengebundenen Verkehr unterstützen Assistenz- und Automatisierungsfunktionen den menschlichen Fahrzeugführer zunehmend in seiner Fahraufgabe. Sie ersetzen diesen im Regelbetrieb sogar fast vollständig. Ein verkehrsträgerübergreifender Blick auf die Normen zur Systemsicherheit ist lohnenswert, denn jeder Verkehrsträger für sich weist spezifische Herausforderungen auf, wovon andere Synergien ziehen können. „Best Practices“ für Bahnanwendungen können anderen Branchen zur Nachahmung empfohlen werden. Gleichfalls bestehen Potenziale zur Weiterentwicklung der Normen für Bahnanwendungen. Denn durch die hohe Innovationsdynamik in dem Automobilsektor werden neuartige Standards zur Systemsicherheit hervorgebracht, von denen die Automatisierung im Schienenverkehr profitieren kann.

In ihrem Beitrag betrachten Dr.-Ing. habil. Lars Schnieder und Dr.-Ing. René Hosse die Normenlandschaften der Systemsicherheit der unterschiedlichen Verkehrsträger. Die Ergebnisse des Vergleiches der Normenlandschaft sowie Handlungsempfehlungen lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „SIGNAL + DRAHT“ (11/2020). Gerne stellen wir Ihnen den Beitrag kostenlos zur Verfügung. Senden Sie uns hierfür eine Mail mit dem Titel des Fachartikels an pr(at)ese.de.