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Dr.-Ing. Lars Schnieder verstärkt Geschäftsführung der ESE GmbH

Braunschweig, 02. Januar 2020

Dr.-Ing. habil. Lars Schnieder (39) verstärkt ab dem 1. Januar 2020 die Geschäftsführung der ESE Engineering und Software-Entwicklung GmbH mit ihren rund 320 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Sitz in Braunschweig und mehreren bundesweiten Standorten. Als Chief Operating Officer (COO) wird er weiterhin die gutachterlichen Aktivitäten des Assessment Service Centers sowie zusätzlich das Business Development verantworten. Das Team der Geschäftsführung besteht somit künftig wieder aus einem Dreiergespann: Klaus Janz (Chief Executive Officer), Clemens Seifert (Chief Financial Officer) und Dr.-Ing. Lars Schnieder (COO).

Dr.-Ing. Lars Schnieder ist bereits seit 2016 für die ESE als Leiter Assessment Service Center tätig. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Dr. Schnieder einen erfahrenen Manager aus unseren Reihen für diese strategisch wichtige Position gewinnen konnten und somit die Leistungsfähigkeit im Management nachhaltig ausbauen werden. Insbesondere seine erfolgreiche und dynamische Geschäftsfeldentwicklung der ESE für Sicherheitsbegutachtung in den Branchen Automotive, Industry und Rail haben uns überzeugt“, begründet Klaus Janz die Entscheidung der Geschäftsführer und der Gesellschafter.

Bevor Dr.-Ing. Lars Schnieder im Jahr 2016 zur ESE wechselte, war er in verschiedenen verantwortlichen Positionen unter anderem beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. und bei der Siemens AG tätig. Darüber hinaus ist er bei verschiedenen Aufsichtsbehörden als Sachverständiger anerkannt. Zusätzlich lehrt Dr. Lars Schnieder seit 2019, nach erfolgter Habilitation, im Lehrgebiet Transportation Systems Engineering an der TU Dresden.

„Wir wünschen Herrn Dr. Schnieder für die neue Aufgabe viel Erfolg und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit“, so Klaus Janz. „Mit dieser Veränderung in der Geschäftsführung entwickeln wir die ESE weiter und stellen sicher, dass wir auch mittel- und langfristig Maßstäbe für Exzellenz in Technologie-Beratung und Engineering Services setzen werden“, ergänzt Clemens Seifert.