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Die ESE mit Fachbeiträgen auf der diesjährigen Fachtagung safe.tech in München

In der Automobil-, Bahn- sowie Automatisierungstechnik ist Funktionale Sicherheit von großer Bedeutung. Am 24. und 25. April findet in München zum siebten Mal die Fachtagung safe.tech statt.

In der Automobil-, Bahn- sowie Automatisierungstechnik ist Funktionale Sicherheit von großer Bedeutung. Am 24. und 25. April findet in München zum siebten Mal die Fachtagung safe.tech statt. Sie bietet eine Plattform für den Erfahrungsaustausch für alle im Umfeld der funktionalen Sicherheit tätigen Experten.

Auch in diesem Jahr wird die ESE GmbH durch Dr.-Ing. Lars Schnieder und René S. Hosse auf der safe.tech vertreten sein. Dabei stellen sie in ihrem Vortrag „SOTIF – Chancen und Risiken eines erweiterten Denkansatzes über Sicherheit“ die „Safety of Intended Functionality“-Inhalte den Vorgaben der ISO 26262 gegenüber und stellen die unterschiedlichen Denkansätze zwischen der klassischen Funktionalen Sicherheit und dem SotIF-Ansatz dar.

Weiterhin diskutieren Dr.-Ing. Lars Schnieder und PD Dr. Meike Jipp in ihrem Workshop die „Anforderungen an die Safety Validation nach ISO 26262 aus Sicht des Functional Safety Assessments und der Verkehrsforschung“. Dabei werden die Anforderungen an eine Eigenschaftsabsicherung, insbesondere der Beherrschbarkeit von Fahrmanövern aus Sicht der Ingenieurpsychologie sowie des Functional Safety Assessments beleuchtet.

Sie haben Interesse an dem Vortrag oder den Ergebnissen den Workshops? Senden Sie uns gerne eine Anfrage an pr(at)ese.de und wir senden Ihnen die gewünschten Inhalte zu. Bei Rückfragen stehen Ihnen Dr.-Ing. Lars Schnieder und René S. Hosse gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Fachtagung sowie die Programmübersicht finden Sie unter www.tuev-sued.de/akademie-de/congress/automobil-bahn/safe.tech