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Mitarbeiterin der ESE GmbH

Mandy

Projektleiterin

"Das Prinzip der Offenen Tür wird hier tatsächlich gelebt - sei es zum Kollegen nebenan oder zum Geschäftsführer."

Mandy hat als Softwareentwicklerin bei der ESE angefangen und ist nun Projektleiterin für Software- und Verifikationsprojekte. Dabei ist sie aber auch eine „Rückkehrerin“. Was das bedeutet? Das erzählt sie uns hier!

 

„Erzähle mir doch mal was über Dich und Deine Ausbildung und warum Du jetzt das machst, was du jetzt machst."

Ich habe in Braunschweig ein Duales Studium gemacht, habe Elektrotechnik studiert und dabei parallel die Ausbildung zum Fachinformatiker gemacht. Am Ende des Masters stand dann die Frage im Raum, wo es für mich hingeht.
Das Recruiting Team der ESE hat mich genau im richtigen Moment kontaktiert, wodurch ich mich für die ESE und den Bahntechnik Bereich entschieden habe. Zunächst habe ich in einem Projekt beim Kunden angefangen. Doch nach einer gewissen Zeit und vielen Überlegungen bin ich direkt in das Team des Kunden gewechselt.

Nach einem Jahr wurde ich dann jedoch von meinem damaligen Vorgesetzten bei der ESE angesprochen, ob ich noch zufrieden bin. Und das war ich in dem Moment tatsächlich nicht, weil es nicht so lief, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Bei der ESE konnte mir dann genau das angeboten werden, was ich gerne machen wollte. Und da habe ich mich dazu entschlossen, zu der ESE zurückzukommen. 

„Und was machst du jetzt bei der ESE?“

Jetzt mache ich gerade die Projektleitung für Software- und Verifikationsprojekte im Bahn-Bereich. Ich bilde die Schnittstelle zwischen dem Kunden und dem Team und schaue, wie die Kundenwünsche mit unseren Möglichkeiten abzudecken sind - und zwar so, dass alle Seiten zufrieden sind. Die Aufgaben sind dabei sehr facettenreich: Es ist nicht nur eine Aufgabe, die 8 Stunden lang ausgeübt wird, sondern es sind viele verschiedene Tätigkeiten. Das macht mir eigentlich am meisten Spaß.

„Was gefällt dir ganz allgemein an der ESE? Was würdest Du Außenstehenden über die ESE mitteilen?“

Also – es klingt klischeemäßig – aber das familiäre Verhältnis, das es gerade intern gibt. Egal welches Problem auftaucht, wir können immer zu jedem gehen. Das Prinzip der Offenen Tür wird hier also tatsächlich gelebt - sei es zum Kollegen nebenan oder zum Geschäftsführer.
Jeder bekommt viel Vertrauen entgegengebracht, sich auszuprobieren. Es wird aber andererseits auch erwartet, dass jeder einzelne sich Mühe gibt, sich „reinkniet“ und sich auch Hilfe sucht, wenn es mal Probleme gibt. Die Mitarbeiter werden also gefördert und gefordert. Sollte es mal nicht so gut laufen, dann wird gemeinsam geschaut, wie das Projekt wieder auf den geraden Weg kommt."

„Was war dein persönliches Highlight bei der ESE bislang?“

Die vielen Freundschaften, die ich hier geschlossen habe. Aber mein wahres Highlight ist es, dass ich jetzt hier Projektleitung machen kann. Also sowohl privat als auch beruflich konnte ich mich hier weiterentwickeln.

 

 

 

 

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