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Benjamin

Managing Expert Software Quality

"Ich kenne kaum ein Unternehmen, bei dem die Möglichkeiten der Entwicklung so gut sind."

Benjamin ist seit 2015 bei der ESE und hat bereits einige persönliche Entwicklungsschritte machen können. Wie es dazu kam, lest Ihr hier.

 

„Erzähle mir doch mal etwas über Dich und Deine Ausbildung und wie es dazu gekommen ist, dass du nun das machst, was du jetzt machst.“

Im Grunde genommen muss ich sagen, dass ich mich nie für Informatik und Computer und sowas interessiert habe. In der Schule hat mich meine Lehrerin jedoch dazu ermutigt, einen Informatikkurs zu belegen. Ab da ging es los. Ich habe mündliches Abitur in Informatik gemacht und später meine Programmierkenntnisse im Informatik-Studium vertieft. Zunächst habe ich nebenberuflich, später dann Vollzeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Braunschweig am Institut für Programmierung und reaktive Systeme gearbeitet.
Nach 6 Jahren war es dann an der Zeit, etwas Anderes zu finden.

„Jetzt hast du ja schon einige Entwicklungsschritte in der ESE gemacht. Kannst Du mal kurz erzählen, wie du dich von deinem ersten Projekt dann weiterentwickelt hast?“

Auch das hatte ich eigentlich alles nie so geplant. Ich bin immer eher von Projekt zu Projekt und von Aufgabe zu Aufgabe weitergerutscht. Ich habe im Testbereich angefangen und habe mich dann irgendwann für die Softwareentwicklung interessiert. Dann bin ich also von der Testseite auf die Entwicklungsseite rüber gewechselt. Irgendwann haben wir dann in der ESE neben der Projektleitung auch eine technische Projektleitung eingeführt. Und weil mir das direkt Spaß gemacht hat, habe ich dann diese Position übernommen.

Nach einiger Zeit kam ich dann über das Thema ELISA dazu, die Rolle des Managing Expert auszufüllen und aus diesem Bereich heraus in die Führungsrolle hereinzuwachsen.

„Kannst Du mir kurz erklären, für was ELISA steht?“

Ja, dazu muss man natürlich wissen, dass industrielle Software über viele, viele Jahre im Einsatz ist und allen neu auftretenden Erfordernissen standhalten muss. Die Anforderungen an die Wartbarkeit, Korrektheit und Robustheit sind demnach enorm hoch und können nur durch eine hohe Softwarecode-Qualität erfüllt werden. Oftmals sehen wir jedoch bei Bearbeitung von älterem Code, dass dieser schwer erweiterbar geschrieben wurde oder wir Zusammenhänge nachträglich nicht eindeutig erkennen können. Das ärgert nicht nur uns als Bearbeiter des Codes, sondern natürlich auch diejenigen, die die enormen Wartungskosten tragen müssen, wenn eine kleine Änderung plötzlich umfangreiche Arbeiten nach sich zieht.

Also haben wir uns eine Lösung überlegt, mit der wir uns und unseren Kunden das Leben einfacher machen können. Daraus ist dann ELISA, unser "ESE Lab for Intelligent Software Analysis" entstanden. Als ELISA bieten wir unseren Kunden eine Softwarequalitäts-Beratung und können durch unsere Analyseassistenten, die wir je nach Anwendungsfall kombinieren, kontinuierlich die Qualität von Softwarecode messen, visualisieren und verbessern. Damit gehen wir einen großen Schritt in Richtung zukunftssicherer und robuster Software.

„Wie schätzt du generell die Entwicklungsmöglichkeiten in der ESE ein?“

Zum Thema Entwicklungsmöglichkeiten in der ESE ist meine persönliche Meinung, dass ich kaum ein Unternehmen aus Gesprächen kenne, wo die Möglichkeiten der Entwicklung so gut sind. Ich hätte tatsächlich nicht gedacht, dass ich in innerhalb so kurzer Zeit hier in der ESE so eine Entwicklung machen kann und dass ich dabei so unterstützt werde. Dass einem mit wenigen Jahren Berufserfahrung zugetraut wird, Projektleitung zu machen, Mitarbeiter zu führen, Projekte zu akquirieren und Neukunden zu gewinnen - das ist alles andere als selbstverständlich. Das ist eine Besonderheit.

 

 

 

 

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